„Das erste Mal haben wir von unseren FreundInnen aus der Ukraine erfahren, dass in Georgien mal im 18.-19. Jahrhundert Anarchisten gelebt haben, dass es eine anarchistische Komune in Guria gab und dass Ausgaben anarchistischer Zeitung in Kutaisi und Tbilisi herausgegeben wurden. Nach diesen Informationen haben wir uns entschieden, mehr darüber zu erfahren und sind in der Staatsbibliothek gelandet. Dort haben wir die einst zensierten und verbotenen Bücher endeckt. Nach dem Fund haben wir bechlossen, diese für die Gesellschaft zugänglich zu machen mit dem Ziel, das stigmatisierte Denken über die Anarchie mit der Verbindung Chaos und Unordnung zu zerstören.
„Heute 19:00 Uhr Soli-Küfa für ein Buchprojekt in Georgien“ weiterlesen






